Die Menschen sollen wissen, dass sie mir wichtig sind

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Es kann schwer sein zu wissen wie man an verschiedene Themen herangeht bei Gesprächen mit Menschen. Es gibt so viele Stimmen, die uns erklären, was wir sagen sollen und was nicht, und es gibt so viele verschiedene Arten und Möglichkeiten sich mitzuteilen.

Ich habe mit zwei Personen gesprochen, die an Universitäten tätig sind, eine in Melbourne, Australien und eine andere in Sydney, Australien. Sie meinten, die Gespräche, die die Menschen über Gott führen, seien von Staat zu Staat oder von Stadt zu Stadt sehr verschieden und die Menschen neigen dazu, sich auf unterschiedliche Themen zu konzentrieren.

Sei ermutigt, du musst nicht brillant sein, wenn es darum geht, wie du dein Gespräch führst. Wir haben eine landesweite Umfrage unter Nichtchristen in Auftrag gegeben, und überwältigenderweise war das Einzige, was in ihren Antworten auffiel, dass die Menschen sehen wollen, wie man lebt, wovon man spricht.

Ich bin nicht sicher, woher dieser Spruch stammt, aber es ist eine Kernaussage, die man sich merken sollte…

„Den Menschen ist es nicht wichtig, wie viel du weißt, solange sie nicht wissen, wie viel dir wichtig ist.“

Ich weiß aus Erfahrung, dass es eine Abschreckung ist, alle Antworten zu haben. Die Menschen interessieren sich für Diskussionen und Gespräche. Fragen zu stellen ist immer gut. Fragen wie: „Warum denkst du das?“, „Hast du dich schon mal gefragt…?“, „Darf ich fragen, was deine Überlegungen dazu sind?“

Vielleicht kannst du dir eine Minute Zeit nehmen und dir selbst zwei Fragen stellen

1. Weiß die Person, mit der ich rede, dass ich sie mir wichtig ist, oder mache ich mir mehr Sorgen über das, was ich sage?
2. Lebe ich, was ich rede?

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