Neues Jahr, neues Ich!

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Willkommen in einem brandneuen Jahrzehnt! Viele von uns denken über unsere Neujahrsvorsätze nach und wie wir in diesem Jahr wachsen wollen. 

Wir haben neun normale Leute, Menschen wie du und ich, interviewt, um herauszufinden, was sie in diesem Jahr in die Tat umsetzen wollen. Dies sind ihre Antworten: 

Levi (23) – “In diesem Jahr möchte ich die kreativen Fähigkeiten, die Gott mir in der Fotografie und in anderen Bereichen gegeben hat, nutzen, um anderen Menschen zu helfen – ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Um 2020 ein guter Verwalter von allem zu sein, mit dem Gott mich ausgestattet hat, muss ich meine Zeit, Ressourcen und mein Wissen einsetzen, um anderen zu helfen. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, die ich in diesem Jahr ausprobieren will.” 

Abi (26) – “Ich habe mir vorgenommen, einen ganzen Tag lang nichts Negatives über mich selbst oder andere Menschen zu sagen. Ja, das ist das, was ich dieses Jahr ausprobieren möchte, weil ich denke, es ist wichtig, dass andere sehen, dass ich als Christ anders lebe. Es gibt einen Psalm, den ich liebe und der sagt: ‘Herr, gib acht auf das, was ich rede, und wache über meine Lippen!’ “(Ps 141,3) 

Laura (21) – “Gott gab mir für 2018 das Wort ‘Licht’ und 2019 war es ‘Vertrauen’. Für 2020 glaube ich, dass er mir das Wort ‘Intimität’, direkt aus Psalm 63, gegeben hat. ‘Wenn ich in der Nacht wach liege, denke ich über dich nach, die ganze Nacht denke ich nur an dich. Ich denke daran, wie sehr du mir geholfen hast; ich juble vor Freude, beschützt im Schatten deiner Flügel. Ich halte mich nah zu dir, denn deine rechte Hand hält mich sicher.’ Das heißt, ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen: Immer, wenn ich meine Bibel öffne, will ich hören, was Gott mir zu sagen möchte und daraus schreibe ich dann Songs. Intimität finde ich in Anbetung – und darin, sein Wort zu lesen. Also werde ich schreiben. Ich werde es zu Papier bringen und mein Herz an Jesus schreiben.” 

Matt (23) – “Ich arbeite an einem christlichen Arbeitsplatz und bin Teil einer christlichen Gemeinde. Es gibt Freunde von Freunden, die ich kenne – die aber Jesus noch nicht kennen. In diesem Jahr möchte ich sie bewusst in meine Welt einladen und ihnen Jesus vorstellen.” 

James (18) – “Mein Vorsatz für das neue Jahr ist es, im Glauben neue Schritte zu wagen. Ich werde aufs College nach Sydney gehen – das ist ein großer Schritt des Glaubens. Ich ziehe in eine Stadt, die ich noch nie zuvor gesehen habe und werde zum ersten Mal von zu Hause ausziehen. Für mich bedeutet mutig zu sein, mehr Zeit mit Gott zu verbringen und meine Zeit bewusster zu nutzen. Auch kann es bedeuten, dass ich die Bibelschule und mein soziales Leben beiseitelege, um tiefer in das Wort einzusteigen. Ich glaube, dass ich mehr Zeit haben werde, um mit ihm zu beten, das ist der Ort, an dem ich diesen Mut und Glauben an Gott finden werde.” 

Tim (37) – “Hoffnung und Belastbarkeit. Das sind die beiden Wörter, die mir in den Sinn kamen. Hoffnung ist eine gute Sache. Belastbarkeit ist schwieriger. Aber ich habe das Gefühl, wenn man Hoffnung darauf hat, dass man etwas ertragen kann, dann ist man belastbarer. Es gibt eine coole Stelle im Römerbrief: ‘Geduld aber macht uns innerlich stark und das wiederum macht uns zuversichtlich in der Hoffnung.’ (Röm 5,4). Unsere Hoffnung liegt natürlich in Jesus. Dieses Jahr werde ich meine Hoffnung auf etwas setzen, damit ich widerstandsfähiger werde.” 

Jamie (21) – “Dieses Jahr möchte ich mich wirklich darauf konzentrieren, das Wort Gottes besser zu verstehen. Ich möchte sicherstellen, dass ich jeden Tag so lebe, dass es zu Gottes Ehre und nicht für mich selbst ist. Ich möchte sicherstellen, dass ich alles so tue, dass Gott stolz auf mich ist – und ich möchte als Sein Nachfolger bekannt sein. In allem, was ich tue, will ich die Liebe Jesu zeigen und nicht nur, dass die Menschen mich erkennen, sondern dass die Menschen Gott durch mich erkennen.” 

Reuben (33) – “Extravagante Großzügigkeit macht keinen Sinn. Mein diesjähriger Vorsatz ist es, großzügig zu sein. Großzügigkeit verwirrt die Menschen und wirft die Frage auf: ‘Warum tut er das?’ Ich möchte dieses Jahr großzügig sein, um mit anderen über Jesus ins Gespräch zu kommen. 

Bella (19) – “Ich denke definitiv, mein Vorsatz für das neue Jahr wäre: Fasten. Als Jesus über das Fasten sprach, sagte er nicht, ‘ob sie fasten’, er sagte ‘wenn’. Da ich weiß, dass Gottes Wort impliziert, dass ich es tun werde, möchte ich mich nur darauf konzentrieren und tiefer in das eintauchen, was sein Wort sagt.” 

Was kannst du dieses Jahr tun, um deine Beziehung zu Jesus zu vertiefen und mit anderen über ihn zu sprechen? 

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