Wie du mit Zurückweisungen umgehst

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Hattest du schon einmal ein großartiges Gespräch, bei dem sich jemand für Gott zu öffnen begann, und dann bumm… war die Diskussion einfach beendet?

Warum tun Menschen so etwas und wie kann man sich von dem „Abbruch“ erholen?

Zuallererst musst du wissen, dass du nicht versagt hast. ‚Abbruch‘, bedeutet nicht das ‚Aus‘.

Manchmal tut die Wahrheit weh, und zwar nicht so, wie wir glauben. Sie kann die Menschen verunsichern, wenn wir über die Gnade Gottes sprechen, besonders, wenn sie im Gegensatz zu dem steht, was unsere menschliche Natur verdient. Zudem kann das, was du sagst, ein Thema aufdecken oder den Schmerz der Vergangenheit aufzeigen.

Zweitens, sei gnädig. Wenn man sich von einem Abbruch erholt, geht es mehr darum, dem anderen zu helfen, sich zu erholen, als um sich selbst.

Es gibt drei Möglichkeiten, das zu tun, ohne das Gespräch zu verlieren…

1.Warte! Gib dem anderen Raum zur Verarbeitung.
2. Bete. Bitte Gott, das Herz des anderen zu erweichen.
3. Handle. Beginne das Gespräch erneut.

Geh mit den Menschen auf die Reise. Nur weil sie das Gespräch abgebrochen haben, heißt das nicht, dass sie aufgehört haben, darüber nachzudenken. Höchstwahrscheinlich ist das Gegenteil der Fall.

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